Salamander: Heißes Eisen sorgt für Gaumenfreuden

Immer, wenn Sie in der Küche Speisen überbacken möchten, die über Toast Hawaii hinausgehen, kommt der Salamander zum Einsatz. Bevor die Elektrizität auch Einzug in den Küchenalltag hielt, handelte es sich beim Salamander um ein Brenneisen, das erst im Feuer richtig erhitzt und anschließend über die Speise gehalten wurde, um sie entsprechend zu gratinieren. 

Heutzutage handelt es sich beim Salamander um einen Ofen, der mit seiner - im Vergleich zu einem herkömmlichen  Heißluftofen - starken Oberhitze dafür sorgt, dass die eingebrachten Gerichte und Speisen eine krosse Oberfläche bekommen.

Aufgrund der starken Hitzeentwicklung können Sie mit einem Salamander Gerichte auch bedenkenlos karamelisieren, glasieren oder gratinieren. Aus diesem Grund ist der Salamanderofen auch unter dem Begriff Gratiniergerät bekannt

Sie möchten vor dem Servieren die Gerichte kurz noch einmal erhitzen? Auch dies ist kein Problem: Stellen Sie die Teller einfach in den Ofen. Aber behalten Sie ihn immer im Auge: Die starke Hitzeentwicklung sorgt - wie bei jedem Thermikgerät - bei zu langer Benutzung dafür, dass die Speisen austrocknen bzw. schlimmstenfalls verbrennen und somit ungenießbar werden.

Wenn das Timing stimmt, zaubern Sie mit einem Salamander unvergleichbare Gerichte, deren Geschmack ein Lächeln in die Gesichter Ihrer Gäste zaubern.


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