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Kochtöpfe

Auch der beste Koch lässt einmal etwas in seiner Küche anbrennen. Doch keine Panik: Zwar ist das Gericht wahrscheinlich ungenießbar, aber ein hochwertiger Kochtopf ist dafür schnell wieder einsetzbar, da sich selbst eingebrannte Essensreste einfach und rückstandslos entfernen lassen.

Darüber hinaus müssen Kochtöpfe, die auch in der Gastronomie genutzt werden, noch weitere Anforderungen erfüllen. Sie müssen wegen der besonderen Belastungen in der Großküche äußerst robust gebaut sein. Schließlich sind abgebrochene Griffe oder verformte Kochböden ein absolutes No-Go. Als Material können Sie zwischen Gusseisen, Edelstahl und Aluminium auswählen.

Vom Imbiss bis zu Großküche: Wir führen in unserem Online-Shop hochwertige Kochtöpfe, die für alle Herdarten sowie jede Anwendung passend sind. Wählen Sie zwischen Töpfen, die auch für Induktionsherde geeignet sind in der passenden Größe: Vom kleinen 1 Liter-Kochtopf bis hin zum großen Suppentopf mit über 150 Liter Inhalt.

Für eine kostenlose und unverbindliche Beratung zu unserem Angebot, kontaktieren Sie uns gerne telefonisch oder per E-Mail.

Kochtöpfe für die Gastronomie

Kochtöpfe, die in der Gastronomie verwendet werden, sind einer viel höheren Belastung ausgesetzt als Kochtöpfe, die im privaten Haushalt gebraucht werden. Anfällige Beschichtungen mit Emaille, Keramik oder Teflon würden die Lebensdauer der Töpfe verkürzen. Hersteller setzen daher auf Töpfe aus Edelstahl. Dies gilt sowohl für Induktionstöpfe, als auch für Töpfe für Gas- oder Elektroherde.

Das Material allein ist nicht ausschlaggebend für die Haltbarkeit eines Topfes. Auch die hochwertige Verarbeitung ist für die Lebensdauer entscheidend. Vor allem Griffe und Stiele müssen dauerhaft sicher mit dem Topf verbunden werden. Kunststoffe kommen hier nicht zum Einsatz, denn diese altern und beschränken die Einsetzbarkeit des Topfes im Ofen. Um Verbrennungen vorzubeugen, achtet Contacto darauf, dass die Griffe seiner Töpfe nicht zu heiß werden. Eingesetzt werden dazu beispielsweise Kaltgriffe mit Schutzplatten.

Von Induktion bis Elektro: Töpfe für alle Herdarten

Bei der Wahl eines neuen Topfes kommt es in erster Linie darauf an, ob der Topf induktionsgeeignet sein muss. Arbeiten Sie mit einem Gas- oder Elektroherd, so brauchen Sie sich darüber keine Gedanken zu machen. Induktionsherde erfordern jedoch, dass die Töpfe zumindest teilweise aus einem magnetischen Material bestehen. Bei Induktionstöpfen wird dies häufig in Form eines gekapselten Mehrschichtbodens mit ferromagnetischer Schicht umgesetzt.

Nicht induktionsgeeignete Töpfe verfügen oftmals über einen Sandwichboden mit Aluminiumkern. Aluminium ist ein erheblich besserer Wärmeleiter als Edelstahl und sorgt für eine gleichmäßige und schnelle Hitzeverteilung im Topf. Die Vorteile von Edelstahl liegen dagegen auf der Hygiene und der Haltbarkeit.

Um möglichst schnell zu Ihrem neuen Topf zu gelangen, können Sie sich am gewünschten Volumen orientieren. So finden Sie sich schnell in unserem großen Angebot zurecht, das von Kochtöpfen, Milchtöpfen, und Stielkasserollen mit wenigen Litern Fassungsvermögen bis zu Fleischtöpfen mit einem Volumen von über 150 Litern reicht. Viele der Töpfe sind für Induktionsherde geeignet.

Spezialtöpfe für Profis: Sauteusen und Cocotten

Herkömmliche Kochtöpfe sind wahre Allroundtalente in der Küche; sie können für die Zubereitung von vielen Gerichten verwendet werden. Es gibt jedoch Spezial-Töpfe wie die Sauteuse oder die Cocotte, mit denen bestimmte Rezepte noch besser gelingen.

Was ist eine Sauteuse?

Die Sauteuse stammt ursprünglich aus dem französischen Raum. Im Gegensatz zur klassischen Bratpfanne besitzt sie einen hohen Rand, der nach außen gezogen ist. Hierzulande ist der pfannenähnliche Topf unter dem Begriff Schwenkpfanne geläufig.

Was Sie mit einer Sauteuse zubereiten können

Die Zubereitung in einer Sauteuse ähnelt der in einem Wok: In beiden Fällen wird das Gargut für kurze Zeit in heißem Fett gebraten und währenddessen durch Schwenken miteinander vermischt.

Die große Hitzeentwicklung und der schnelle Wärmetransport einer Sauteuse sorgen dafür, dass saftiges Fleisch – unabhängig der verwendeten Herdart – bei der Zubereitung innerhalb kurzer Zeit eine knackige Kruste bildet, dabei im Innern aber sehr zart bleibt, ohne auszutrocknen.

Auch Fisch und Gemüse sowie empfindliche Zutaten sind auf diese Weise, auch mit wenig Fett, schnell zubereitet.

Sauteusen eignen sich außerdem ausgezeichnet für die Zubereitung von Soßen. Die kegelförmige Bauform sorgt dafür, dass z.B. Schneebesen den gesamten Inhalt des Topfes erreichen. Gerade das Reduzieren, also das Verringern des Wasseranteils, oder das Aufschlagen mit z.B. Butter für eine cremigere Konsistenz, gelingen mit einer Sauteuse somit besonders leicht.

Was ist eine Cocotte?

In einer Cocotte können Speisen sowohl zubereitet als auch anschließend gleich am Tisch des Gastes serviert werden. Ursprünglich stammt dieser spezielle Kochtopf aus Frankreich, wo er hauptsächlich zum Schmoren von Hühnern verwendet wird (Cocotte bedeutet im Französischen „Henne“ bzw. „Huhn“). Natürlich eignet sich die Cocotte, die hierzulande als Schmortopf oder auch unter dem eingedeutschtem Begriff Kokotte bekannt ist, nicht nur für die Zubereitung von Geflügel. Sie können in ihr sowohl Fleisch scharf anbraten und schonend durchgaren als auch Gemüse frisch zubereiten. Aufgrund der hohen Temperaturfestigkeit ist eine Verwendung in Backöfen ebenfalls möglich. 

Aus welchem Material bestehen Cocotten?

Cocotten werden aus unterschiedlichen Materialien wie Porzellan, Ton bzw. sogenanntem Steinzeug oder auch Gusseisen gefertigt. Besonders die Schmortöpfe aus Eisenguss speichern die Hitze besonders gut ab. Gerichte können auf niedriger Flamme in Ruhe durchgaren und entfalten somit eher ihre speziellen Geschmacksnoten. Auch verkocht Gemüse beim langsamen Schmoren bei niedrigen Temperaturen nicht so schnell und behält außerdem seine Form.

Die richtige Zubereitung von Gerichten

Die Zubereitung von Schmorgerichten in einer Cocotte ist kinderleicht. Zum Braten von Fleisch ölen Sie den Topf zunächst ein und erhitzen ihn anschließend langsam. Braten Sie das Fleisch scharf an, nehmen dann den Topf mit geschlossenem Deckel von der Herdplatte bzw. Heizzone und lassen das Gericht für einige Zeit ruhen. Das Fleisch kann nun weitergaren und die Fleischfasern können sich nun entspannen.

Wenn nichts schiefgelaufen ist, ist das Ergebnis lohnenswert: Ein saftiges und zartes Stück Fleisch mit perfekter Kruste.

Die Vorteile von Cocotten aus Eisenguss

In dieser Übersicht finden Sie noch einmal alle Vorteile von Schmortöpfen aus Gusseisen zusammengefasst:

  • Perfekt geeignet zum scharfen Anbraten
  • Hohe Temperaturfestigkeit: auch für die Verwendung von Backöfen geeignet
  • Für alle Herdarten, auch für Induktionsherde, geeignet
  • Ausgezeichnete Speicherung von Wärme und Hitze: für die schonende Zubereitung von Speisen und Gerichten
  • Vom Backofen oder der Herdplatte zum Gast: Servieren Sie das Essen heiß und direkt auf dem Tisch
  • Geschmacksneutral
  • Robustes Material: bestens für die Gastronomie geeignet
  • Einfache Reinigung

Probieren Sie doch einfach mal das Kochen mit einer Cocotte aus. Sie werden sehen: Mit ein bisschen Geschick und Erfahrung gelingen Ihnen Gerichte in einem Schmortopf schon nach kurzer Zeit.