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Tischkühlvitrine

Eine Tischkühlvitrine soll Appetit machen und steht daher im Sichtbereich der Gäste

Manche Sachen möchte man nicht hinten in der Küche im Kühlschrank verstecken. Erstens sehen sie zu gut aus, zweitens erzeugen sie beim Gast Begierde und drittens erleichtern sie durch eine Präsentation auf der Theke die treffsichere Wahl durch diesen Gast und es gibt weniger Retouren. Die Rede ist von einer Tischkühlvitrine. Ihr Zweck ist durch ihre Bauart offensichtlich: die Präsentation frischgehaltener Waren in Sichtweite des Kunden. Es gibt sie für Salate, Kuchen, Getränke, Sandwichs und andere Frischwaren. Die Einteilung in Zwischenborde gibt in etwa vor, was genau darin ausgestellt und gekühlt bleiben kann. Man richtet sich auf die Erfordernisse in der Höhe der Exponate ein.

Was man sich an der Tischkühlvitrine wünschen könnte

Die Kühleinheit sitzt dabei in der untersten oder auch der obersten Etage der mehr oder weniger turmartigen Konstruktion. Die Tiefkühlvitrine muss möglichst leise arbeiten, denn immerhin befinden wir uns damit meist im Gastraum oder Verkaufsraum des Gastronomie- oder Hotelleriebetriebs, des Ladengeschäfts oder der Bar. Zweckmäßig könnte man auch eine Beleuchtung im Innern nennen, die hilft, die Ware repräsentativ auszustellen, wenn die Lichtverhältnisse der Umgebung eher schummrig zu nennen sind. Der Zugang zum Innern kann über Schiebetürchen oder Klappflügel bewerkstelligt sein, aus Glas wie die Seitenwände. Eine automatische Temperaturregelung und Abtauung macht die Tischkühlvitrine wartungsarm. Gibt es eine Umluftventilation, so vermeidet das Gerüche in der Vitrine und Geschmacksirritationen bei unterschiedlichen Speisen, die dort eingestellt sind und sich nicht gegenseitig im Aroma beeinflussen sollten.

Auf dem Tisch oder selbst ein Tischmöbel?

Während es Tischkühlvitrinen gibt, die ihren Namen davon haben, dass sie auf Tischen und Theken aufgesetzt werden, gibt es auch solche, die selbst eine Tischform hergeben. Im Sortiment von Grimm Gastro finden sich diverse Bauformen, die schwerlich unter einen Begriff zu fassen sind. So sehen wir Fischtheken, die einen eigenen Unterbau haben, eventuell für die Selbstbedienung vorgesehen sind, und dennoch als Tischkühlvitrine angesprochen werden könnten. Hier wird dann interessant, ob dieser Unterbau ebenfalls gekühlt wird und entsprechend als Lagerfläche herhalten kann, oder nicht. Vitrinen können Standgeräte sein oder gar mobil auf eigenen Rädern. Grimm Gastrobedarf führt Vitrinen von KBS in seinem Onlineshop.